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	<title>Coaching-Qualität Archive - Katrin Fehlau</title>
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	<title>Coaching-Qualität Archive - Katrin Fehlau</title>
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		<title>Welche Aufträge nimmst Du an?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katrin Fehlau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 14:41:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching-Qualität]]></category>
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		<category><![CDATA[Typische Fallen im Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Unausgesprochene Coaching-Aufträge erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Unbewusste Coaching-Aufträge]]></category>
		<category><![CDATA[Wenn Klienten etwas anderes wollen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirksam in Kontakt kommen]]></category>
		<category><![CDATA[Woran Du als Coach scheitern kannst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An was denkst Du, wenn Du diese Frage liest? Vermutlich als erstes an die von Deinen Klient*innen aufgebrachten Themen, an ihre Coachingziele sowie an die Rahmenbedingungen des Coachings. All dies abzuklären, ist zweifelsohne elementar für den Erfolg eines Coaching-Prozesses. Mir geht es in diesem Beitrag jedoch um die unausgesprochenen Aufträge, die ein Coachee an einen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.katrinfehlau.de/welche-auftraege-nimmst-du-an/">Welche Aufträge nimmst Du an?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.katrinfehlau.de">Katrin Fehlau</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>An was denkst Du, wenn Du diese Frage liest? Vermutlich als erstes an die von Deinen Klient*innen aufgebrachten Themen, an ihre Coachingziele sowie an die Rahmenbedingungen des Coachings. All dies abzuklären, ist zweifelsohne elementar für den Erfolg eines Coaching-Prozesses.<br><br>Mir geht es in diesem Beitrag jedoch um die unausgesprochenen Aufträge, die ein Coachee an einen Coach heranträgt. Meist sind diese Aufträge Ausdrucksformen innerer Widerstände und dem Coachee gar nicht bewusst.</p>



<p>Für Dich als Coach sind sie herausfordernd, weil sie nicht auf den ersten Blick zu erkennen sind. Nimmst Du sie nicht wahr, können sie das Coaching schnell zum Scheitern bringen. Gelingt es Dir hingegen, sie – aus einer neugierigen, offenen, urteilsfreien Position heraus – zu benennen und ins Coaching zu integrieren, kann es eine fruchtbare Zusammenarbeit werden.</p>



<p>Nachfolgend beschreibe ich einige typische „Auftraggeber“, unterteilt in zwei Obergruppen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>diejenigen, die Bestätigung für ihre unbewussten Annahmen suchen</li>



<li>diejenigen, die sich nicht einlassen wollen und Dich auf den Prüfstand stellen</li>
</ol>



<p>Auch wenn meine Beschreibungen dies nahelegen: Mir geht es hier nicht um eine Klienten-Typologie, sondern darum, Dich für Dein eigenes Erleben im Kontakt zu sensibilisieren, um mögliche unausgesprochene Aufträge rechtzeitig erkennen, thematisieren und bearbeiten zu können. </p>



<p>Beachte dabei bitte, dass meine Unterteilungen nicht ganz trennscharf sind und manche Aufträge gleich im Bündel daherkommen. Gleiche meine Ausführungen gerne mit Deinen Erfahrungen ab. Kennst Du noch andere derartige Aufträge? <a href="mailto: kf@katrinfehlau.de">Schreibe mir gerne dazu</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Bestätige mich …</h2>



<h3 class="wp-block-heading">… als Opfer: „Sieh, welche Last ich trage!“</h3>



<p>Die Coachee kommt zu Dir, um zu klagen. Sie trägt hart am Leben, an ihren Mitmenschen und all den Herausforderungen, die sie zu bewältigen hat. Bei Dir kann sie endlich ausgiebig jammen – nicht, dass sie das an anderer Stelle nicht auch täte. Aber es hört ihr ja keiner zu, keiner weiß, wie schwer sie zu tragen hat, keiner unterstützt sie. Jegliche Interventionen Deinerseits, die zur Ausleuchtung ihrer Situation oder einem Perspektivwechsel einladen, laufen ins Leere. Es gibt immer ein „Ja, aber“ – die anderen, die Situation, das Leben überhaupt. Sie kann mehrere Sitzungen mit purem Jammern füllen. </p>



<p>Lässt Du das einfach laufen, schaffst Du eine Situation, die sie erneut als Opfer bestätigt. Denn am Ende wird sie eine Menge Geld ausgegeben haben, ohne dass es sie irgendwie weitergebracht hätte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">… als artig: „Sag, mir was ich tun soll!“</h3>



<p>Die Coachee zeigt sich freundlich und zugewandt. Sie findet es toll, dass es Coaching gibt und ist überaus kooperationsbereit. Sie ist sehr bemüht alles richtig zu machen; fragt immer wieder nach, ob sie etwas richtig verstanden hat und die richtigen Antworten gibt. Konflikte gilt es zu vermeiden. Am Ende einer Sitzung zeigt sie sich besorgt, dass sie für Dich bestimmt ein besonders schwerer Fall ist. Sie möchte als willig und lernbereit wahrgenommen werden. </p>



<p>Wenn Du im Kontakt mit einer solchen Kundin in die Position eines lobenden, beschützenden Eltern-Ichs <a href="https://www.coaching-magazin.de/themen/transaktionsanalyse">(Transaktionsanalyse)</a> gerätst, nimmst Du ihren unbewussten Auftrag an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">… als ohnmächtig: „Beweise mir, dass mir nicht zu helfen ist!“</h3>



<p>Der Coachee will bereits im Vorgespräch bis ins Kleinste wissen, wie Du vorgehst, welche Methoden Du anwendest, wie Du ihn weiterbringen willst. Zugleich kommen Aussagen wie: „Ach ich weiß nicht, xy meint, so ein Coaching wäre gut für mich, aber ich weiß nicht, ob das alles bei mir funktioniert.“ Was auch immer Du ihm aufzeigst, die Zweifel bleiben. Beobachtest Du dergleichen, kann es gut sein, dass Dein Coachee gar keine Lösung sucht, sondern die Bestätigung, dass ihm nicht zu helfen ist. </p>



<p>Du kannst Dich als Coach noch so sehr anstrengen, alle nur denkbaren Tools und Interventionen anwenden, Dein Klient beziehungsweise ein bestimmender Teil in ihm wird immer wieder Beweise für seine unbewusste Überzeugung suchen und höchstwahrscheinlich auch finden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">… als grandios: „Bewundere mich!“</h3>



<p>Die Coachee ist erfolgreich und leistungsorientiert. Sie beeindruckt Dich – Durch ihre hohe Arbeitsenergie, ihr Auftreten, ihren Charme… Es schmeichelt Dir, dass sie Dich gewählt hast und Du willst sie nicht enttäuschen. Sie hat klare Ziele vor Augen und möchte von Dir unterstützt werden, sie zu erreichen. Eigentlich braucht sie Dich dabei nicht wirklich, aber ein Coach gehört in ihrem Selbstverständnis einfach dazu. Höchstwahrscheinlich hat sie auch schon in die Welt herausgetragen, dass sie mit Dir einen grandiosen Coach an der Seite hat – so grandios wie sie selbst. </p>



<p>Du fühlst Dich unterschwellig gefordert, dem Bild gerecht zu werden, dass sie von Dir zeichnet. Du willst es richtig machen und gerätst zunehmend unter Druck.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Beweise Dich als vertrauenswürdig</h2>



<p>Diese Klient*innen haben wenig bis gar kein Vertrauen in das Coaching beziehungsweise in Dich als Coach. Einige sind durchaus bereit, sich umstimmen zu lassen, sofern Du die nötigen Vertrauensbeweise erbringst. Viele von ihnen wollen in der Tiefe allerdings auch Bestätigung: nämlich dafür, dass es sich nicht lohnt, ja vielleicht sogar gefährlich ist, sich einzulassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Überlass mir die Kontrolle!“</h3>



<p>Der Coachee kommt mit einem eigenen – oft ins Kleinste ausgearbeiteten – Plan (gerne als PowerPoint-Präsentation) ins Coaching. Er gibt die Richtung vor, bestimmt, welche Fragestellungen in welcher Reihenfolge zu behandeln sind. Er möchte, dass Du mit ihm Schritt für Schritt seinen Plan durcharbeitest. Dein Coachee entzieht Dir die Kontrolle über den Prozess. </p>



<p>Möglicherweise lässt Du Dich auf seine Vorgaben ein, verspürst dabei aber Widerwillen. Du fühlst Dich bevormundet, manipuliert oder überrumpelt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Überzeuge mich!“</h3>



<p>Dieser Coachee wurde eventuell geschickt und macht erstmal nur pro forma mit. Er erzählt von der einen oder anderen Situation, wirft Überlegungen und Fragen auf, die er selbst sogleich sachlich analysiert. Dabei wirkt er distanziert, persönlich unbeteiligt. Du kommst nicht wirklich mit ihm in Kontakt, wenngleich er immer wieder Deine Perspektive erfragt. </p>



<p>Du fühlst Dich auf dem Prüfstand. Möglicherweise strengst Du Dich an, ihn mit Deinen Betrachtungen und Argumenten zu überzeugen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Unterhalte mich!“</h3>



<p>Dieser Coachee möchte einfach mal Coaching kennenlernen, sich vielleicht auch was Gutes tun. Er hat jedoch keinerlei echtes Interesse daran, an sich zu arbeiten. „Auftraggeber“ wie diese kenne ich persönlich weniger aus dem Coaching als aus dem Training. Geschichten und Anekdoten, die sie in ihrer Weltsicht bestätigen, gefallen ihnen. Dann fühlen sie sich gut unterhalten, können sich zurücklehnen, ohne mit sich selbst konfrontiert zu werden. </p>



<p>Bei Dir stellt sich dagegen Langeweile ein. Du merkst, dass Du selbst das Interesse an Deinem Gegenüber verlierst und keinen echten Kontakt mehr suchst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Lass mich in Ruhe!“</h3>



<p>Dieser Coachee kommt mit einem klar formulieren Anliegen ins Coaching. Doch ein innerer Teil von ihm hält es für ungebührlich, nicht erstrebenswert oder gar bedrohlich, diesem Anliegen nachzukommen. Du hast es also mit widerstreitenden Seiten bei Deinem Coachee zu tun. Während die eine Seite das definierte Coaching-Ziel erreichen möchte, boykottiert die andere Seite dieses Ansinnen. </p>



<p>Dabei steht ihr ein breites Arsenal an Taktiken zur Verfügung: Sie kann tausend Themen auf einmal aufmachen und von einem zum anderen springen. Sie kann jegliche Arbeitsenergie zum Erliegen bringen und Deinen Coachee und Dich in einem nebligen Vakuum sitzen lassen. Sie kann sich als zorniges Biest zeigen, das für Dich aus kaum nachvollziehbaren Gründen aus der Haut fährt. </p>



<p>Sie kann Dich unendlich verwirren. All das mit dem Ziel, in der Tiefe in Ruhe gelassen zu werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was tun im Umgang mit unausgesprochenen Aufträgen?</h2>



<p>Der erste Schritt besteht meines Erachtens darin, sich selbst gegenüber ebenso achtsam und ehrlich zu sein wie gegenüber dem Coachee. Wahrzunehmen, welche eigenen Impulse sich im Kontakt zeigen und sich die Beweggründe für das eigene Handeln bewusst zu machen. Worum geht es mir hier gerade? Was treibt mich an? Was ist mein Bedürfnis? Was will ich bewirken, um zu bekommen, was ich brauche?</p>



<p>Mechthild Erpenbeck eröffnet in ihrem Buch <a href="https://www.carl-auer.de/wirksam-werden-im-kontakt?gad_source=1&amp;gad_campaignid=17335583949&amp;gbraid=0AAAAAD9fZBXXChR5ZeAV84ufSx2Jyopa4&amp;gclid=Cj0KCQiAsY3LBhCwARIsAF6O6XgAv6BtYBc4Iw5H2b4s7TV1Hq-pmX94G3lYQuk_Woqd9G0NyrVCN8EaAkByEALw_wcB">Wirksam werden im Kontakt</a> (siehe dazu auch meine Empfehlungen zu <a href="https://www.katrinfehlau.de/lesenswerte-buecher-fuer-coaches/">lesenswerten Büchern</a>) eine hübsche Liste an „Todsünden“ von Coaches; namentlich erwähnt sie Kontrolle, Selbstbestätigung, Rivalität, Angst, Aggression und Retterspiele. Wir Coaches sind halt auch nur Menschen. 😉</p>



<p>In unserer professionellen Rolle sind wir idealerweise in der Lage, mit unseren eigenen Gedanken, Emotionen und Bedürfnissen angemessen umzugehen. So kannst Du die Impulse und Empfindungen, die Dein Klient in Dir auslöst, aktiv und Sinn stiftend in den Coaching-Prozess einbringen. Wenn Dir das nicht in der akuten Situation gelingt, dann zumindest im Nachhinein. Aus meiner Erfahrung eine gute Möglichkeit, sich als Coach persönlich und professionell weiterzuentwickeln.<br><br>Mechthild Erpenbeck schreibt hierzu: „So ist es die Aufgabe jedes der Selbststeuerung kundigen Coachs, den vermeintlichen Frevel liebevoll in einen willkommenen Hinweis umzudeuten – als dezente Erinnerung, sich um die Affektabstimmung zu kümmern, letztendlich um sich selbst.“</p>
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		<title>Lesenswerte Bücher für Coaches</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katrin Fehlau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 07:55:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching-Qualität]]></category>
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		<category><![CDATA[Sichtbarkeit als Coach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dies ist meine persönliche Short-List lesenswerter Bücher für Coaches. Vielleicht ist etwas spannendes für Dich dabei. Ich wünsche Dir viel Freude beim Stöbern und Lesen! Es gibt keine Narzissten – Nur Menschen in narzisstischen Nöten Klaus EidenschinkNarzisst – oft als Schimpfwort gebraucht – bezeichnet gemeinhin rücksichtslose&#160;Egomanen&#160;mit unstillbarem Größenwahn. Klaus Eidenschink hält derartige Etikettierungen für wenig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.katrinfehlau.de/lesenswerte-buecher-fuer-coaches/">Lesenswerte Bücher für Coaches</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.katrinfehlau.de">Katrin Fehlau</a>.</p>
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<p>Dies ist meine persönliche Short-List lesenswerter Bücher für Coaches. Vielleicht ist etwas spannendes für Dich dabei. Ich wünsche Dir viel Freude beim Stöbern und Lesen!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Es gibt keine Narzissten – Nur Menschen in narzisstischen Nöten</h3>



<p><em>Klaus Eidenschink</em><br>Narzisst – oft als Schimpfwort gebraucht – bezeichnet gemeinhin rücksichtslose&nbsp;Egomanen&nbsp;mit unstillbarem Größenwahn. Klaus Eidenschink hält derartige Etikettierungen für wenig nützlich. Ohne zu negieren, dass Menschen in narzisstischen Nöten anderen Menschen viel Leid zufügen können, macht er deutlich, dass narzisstisches Verhalten als Kompensation einer in der kindlichen Entwicklung begründeten Not zu verstehen ist. Erhellend war für mich, in wie vielen Gewändern sich derartiges Verhalten zeigen kann. Besonders hilfreich fand ich jedoch die Anregung, die eigenen inneren und äußeren Reaktionen als Indikator zu nutzen. Will ich gefallen, will ich Anerkennung, strenge ich mich besonders an? Langweile ich mich oder habe ich das diffuse Gefühl, dass hier etwas nicht stimmt? So kann mich eine gute Selbstwahrnehmung im Coaching davor bewahren, unbewusst nach den Regeln eines Menschen in narzisstischen Nöten zu spielen. Und damit wäre oft schon viel gewonnen, selbst wenn es &#8211; zumindest in vielen Fällen &#8211; nicht zum Auftrag gehört, die psychische Not meines Klienten zu heilen.&nbsp;<br><em><a href="https://www.amazon.de/keine-Narzissten-Menschen-narzisstischen-N%C3%B6ten/dp/384970534X/ref=sr_1_1?crid=3H60WAYBSCXBG&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.siBv8xOUVPvBpqHN3o2YHOSsvjEXkeak5Y2tM7mMIcUPVGX44q_fB50f0q5JpuWDZ5Jjiml0lxPCp5ydHaWytjVnRd-wsoi4JA7NVD-wYdp9UkcQzw82pgMAWu8u_IAkVxTFshgxkIoWmlNkkY7tjyC_c0qpgWniJIG2Ud9u05zgJLC7E_KOGpoYwgRmf_IKleUydyZtPCl03GTu_eIzYNSlhYrnO7sb9TLjm1-PGL8.za_V9Zr-IwXUdZMrOyiFmvp5ZCWSSsGXWSOO_xCtnbA&amp;dib_tag=se&amp;keywords=es+gibt+keine+narzissten&amp;qid=1765265329&amp;sprefix=Es+gibt+keine+%2Caps%2C129&amp;sr=8-1">Zum Buch</a></em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wirksam werden im Kontakt&nbsp;</h3>



<p><em>Mechtild&nbsp;Erpenbeck&nbsp;</em><br>Wie kann ich meine Aufmerksamkeit im Coaching gleichermaßen nach außen wie nach innen richten? Wie gelingt es mir, mich immer wieder neu und mit aufrichtigem Interesse meinen wechselnden&nbsp;Coachees&nbsp;zu widmen? Wie gehe ich mit meinen eigenen Affekten um? Welche Verantwortung habe ich? Fragen wie diese haben mich beschäftigt, als ich mich vor vielen Jahren mit&nbsp;dem ebenso wichtigen wie schwer zu fassenden Phänomen der Haltung im Coaching auseinandergesetzt habe.&nbsp;Bei Mechthild&nbsp;Erpenbeck&nbsp;habe ich fundierte Antworten und wichtige (Selbst-)Erkenntnisse erhalten. Anhand von konkreten Beispielen aus ihrer Praxis beschreibt&nbsp;Erpenbeck&nbsp;Handlungsweisen wie&nbsp;Zuhören, Staunen und Schweigen, Feedback oder Konfliktklärung und transportiert dabei nachvollziehbar ihre&nbsp;zentrale Botschaft: Achtsamkeit im Sinn einer „schwebenden Aufmerksamkeit“ und innere Selbsterforschung sind der Kern, um als Coach wirksam zu sein.<br><a href="https://www.amazon.de/Wirksam-werden-Kontakt-systemische-Systemische/dp/3849701832/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=4C51VJ7GVYKF&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.l3PEcLIlBUzj5KvotyeJ6BiTxz71H5_W16pALkgSa3kQCkP47jrTqy6A3ypK4QBB093T1uGGAAs4svNF8s6gLhshKcYPnPglqCrtuCnWjuGYqJ1E-H8QDzCqVcb3qbpVVoHfdwc1OAyNuu7q8uqtNhOo5Cm4kXXhr8578OIxIH3BJpACLQ-fYS8zZZt66T6ZD16pimbCgSsmx-1ynDbFg-GhwCqJWdBBZz-JRc7gl2M.IUPBL7w6JzqUmDlFV0uC6h-mKd0YQChRL9uhgSLCwok&amp;dib_tag=se&amp;keywords=Wirksam+werden+im+kontakt&amp;qid=1765265447&amp;sprefix=wirksam+werden+im+kontak%2Caps%2C105&amp;sr=8-1">Zum Buch</a>&nbsp;</p>



<p>Lies dazu auch gerne meine Beitrag <a href="https://www.katrinfehlau.de/welche-auftraege-nimmst-du-an/">Welche Aufträge nimmst Du an?</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Mit Fragen führen&nbsp;</h3>



<p><em>Sigrid&nbsp;Frank-Eßlinger&nbsp;</em><br>Fragen gehören zu den wichtigsten Instrumenten von Coaches. In diesem Buch geht es jedoch nicht nur um gute&nbsp;Coachingfragen, sondern vielmehr um die Bedeutung von Fragen in jedweder (beruflichen) Kommunikation. So dienen sie nicht nur der Informationsbeschaffung, sondern sind der Schlüssel zum Verstehen. Sie helfen zu reflektieren, Perspektiven zu wechseln und neue Ideen zu entwickeln. Sie signalisieren Interesse und können den Kontakt intensivieren. Sigrid&nbsp;Eßlinger&nbsp;beschreibt in ihrem Buch die vielfältigen Einsatzbereiche von Fragen, verdeutlicht aber auch, was dabei schief gehen&nbsp;kann und wie sehr die eigene Haltung die Qualität der fragenden Kommunikation beeinflusst. Für Führungskräfte eine absolute Leseempfehlung, für Coaches eine Lektüre, die Bekanntes auffrischt und weiter zum Fragen ermutigt.&nbsp;<br><a href="https://www.amazon.de/Mit-Fragen-f%C3%BChren-F%C3%BChrungskr%C3%A4fte-TaschenGuide/dp/3648180169/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=22VLHVJUWYMSW&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.ceTRy-39mh11EPOpt2HKmgcp5X-KqlbLN-hQAysEgdw8mUwcmrIiXZDtmxUBRDnG3e-glKMK9UaEARQT8_TOHqqDtV0Xg3K4prj9Frpj8X_IRRZG5APuGAsQUR_d11MTK3m21RhFNPvJHAfUrYOHDHhlFyPUR6uRw_kHw2MsU1RfX797XXt4-AIB97wmPCeGaiKXNUKu0Mzzy5Ynio5MlxVsI_pVHBgqkDEN0EDbfLk.dxcOJ0V_gm0e3lECyOdQpUAfQWeV5vjzh9GolLQDUDE&amp;dib_tag=se&amp;keywords=Mit+Fragen+f%C3%BChren&amp;qid=1765265537&amp;sprefix=mit+fragen+f%C3%BChren%2Caps%2C115&amp;sr=8-1">Zum Buch</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Mini-Max-Interventionen&nbsp;</h3>



<p><em>Manfred Prior&nbsp;</em><br>Dies kleine Büchlein liefert 15 sprachliche Mini-Interventionen, die ebenso schlicht wie wirkungsvoll sind. Im Kern zielen diese Interventionen darauf ab, Klienten aus dem Problem- in einen Lösungsraum zu locken. So geht es in einem Kapitel um die Generalisierungen von&nbsp;Coachees&nbsp;und wie es gelingen kann, durch&nbsp;Infragestellen&nbsp;des „immer“ Ausnahmen von der Regel zu identifizieren. Ebenso kann&nbsp;mit einem kleinen „bisher“ die Fortschreibung eines Problems in die Zukunft unterbrochen werden. Ein wichtiges Wort zur Unterschiedsbildung ist für Prior auch das Wort „sondern“. Ganz wundervoll finde ich zudem seine Ausführungen zur Kraft des Schweigens. Gelegentlich fällt mir das Büchlein in die Hände und dann motiviert es mich, diese nützlichen kleinen Sprachfiguren wieder öfter zu verwenden.&nbsp;<br><a href="https://www.amazon.de/MiniMax-Interventionen-minimale-Interventionen-maximaler-Wirkung/dp/3849703258/ref=sr_1_1?crid=3L3S3FEVLVZGO&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.iSjSHqSfai0mKTtOwrOPMuZoHHLQX-dH8YJHYLMLJwgYX5LcHVllyBsJgYQ_3803Q3dkmoSrlASP3D5GbnsWML-7O1QTLrzutXk3dn0J4CQbz-2GmxAN3vOUaToDCUx6.HCA0jBa_zH1lJaqkdgKSXIs5Jt8QsAoXRoExNf3tQC0&amp;dib_tag=se&amp;keywords=mini-max+interventionen&amp;qid=1765265642&amp;sprefix=Mini-Max%2Caps%2C133&amp;sr=8-1">Zum Buch</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Lösungen mit dem Systembrett</h3>



<p><em>Georg&nbsp;Breiner&nbsp;und Wolfgang Polt&nbsp;</em><br>Vor über zehn Jahren habe ich bei einem familientherapeutischen Institut eine zweitägige Fortbildung zu Aufstellungen mit dem Systembrett besucht. Dort wurde das Buch von Georg&nbsp;Breiner&nbsp;und Wolfgang Polt empfohlen und seither schaue ich immer wieder gerne rein. Die beiden Autoren beschreiben aus einer klaren&nbsp;systemischen&nbsp;Perspektive, was die Arbeit am Brett zu leisten vermag und vermitteln leicht lesbar ein unglaublich umfangreiches Wissen. Besonders gut gefällt mir, dass sie mit dem Kapitel „Hilfreiche Haltungen“ – u.a. Gastgeberverständnis, Absichtslosigkeit, Aufmerksamkeit gegenüber Störungen – in das Thema einsteigen. Zugleich geben sie&nbsp;konkreten&nbsp;Input zum Setting, zur Herangehensweise, zu Einsatzbereichen und zum Ablauf der Arbeit mit dem Systembrett. Ein Buch, das zur Arbeit mit dem Brett ermutigt und darüber hinaus viele grundlegende Einsichten zum&nbsp;systemischen&nbsp;Coaching ermöglicht.&nbsp;&nbsp;<br>In dem Zusammenhang kann&nbsp;ich übrigens&nbsp;auch das von Georg&nbsp;Breiner&nbsp;entwickelte <a href="https://www.online-systembrett.com/">Online-Systembrett</a> empfehlen.&nbsp;<br><a href="https://www.amazon.de/L%C3%B6sungen-mit-Systembrett-Aufstellungen-Unternehmensberatung/dp/B0DHQSYM6J/ref=sr_1_1?crid=2T42VIF5KEDFS&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.7cNT6orxKPx7HvQPtMP5QsgOv5bEm2_IYuetnyRKjPuKo2pkVGMigJR0CCwLzOoemOrO7fJFDqCYVAytR3Z1yOwir9enjzvrpLJhIqgE1ER8Rq7mVVX_5ejuNMOnLTs2oh8ALiHBhgnLPYkY_WuiRf1cFRerY2MZg-i8pxUsfTI4WXP1TjdQ7GBaFjZOsUoteIA0-0XLiyCOJy7FznK_DvZgpBGenPWks3R3XYqTR_c.Z5gnZWc5yVImsUP_ynF6jrdlxa5To6kLPhqJ1GtpxlE&amp;dib_tag=se&amp;keywords=l%C3%B6sungen+mit+dem+systembrett&amp;qid=1765265806&amp;sprefix=L%C3%B6sungen+mit+dem+sy%2Caps%2C1189&amp;sr=8-1">Zum Buch</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Einführung in narrative Methoden der Organisationsberatung</h3>



<p><em>Michael Müller&nbsp;</em><br>Biographische Erzählungen, die wir uns selbst und andere über uns erzählen, beschreiben und prägen unsere Identität. Doch nicht nur das. Erzählungen helfen uns, Informationen zu verarbeiten, Sinn herzustellen, Werte zu vermitteln, Gemeinschaften zusammenzuhalten und Unbewusstes bewusst zu machen. Narrationen zählen zu den ältesten, mächtigsten und für mich persönlich faszinierendsten Instrumenten menschlicher Kommunikation. Dies Büchlein von Michael Müller ist weit mehr als eine Einführung. Es erklärt Aufbau und Formen von Geschichten, beschreibt die Bedeutung von Erzählungen für die Konstruktion individueller und&nbsp;organisationaler&nbsp;Identität und widmet den Einsatzbereichen Coaching und Organisationsberatung jeweils ein umfassendes Kapitel. Schöne Anregungen für die eigene narrative Praxis!&nbsp;<br><a href="https://www.amazon.de/Einf%C3%BChrung-narrative-Methoden-Organisationsberatung-Carl-Auer/dp/3849701573/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.wUBZ9_wjV6N7eIkmCpKfCkKDwLWC9r6C3E5-rAYu4iBMST9hePDHE4TJ56khKHVR-hz6K3YFgJblcz41I_7Y3nbYhFIU1NNlM8YL7z3I0-zcIZlNyAkPuAvYd3VeqVKXm0L2lxgJmu0Q5go2YJN5nr3WTjN9_FfxPQ2Ny1iB0wNPbrlK9BFVtkIVpNyDseRdTyadryol1egEyqX2-zeSklvBFU_Ej4m7m5ZVCP2LfbI.mopi-j9_CYXWwpUHw3Qv9H7A2gQamXSii5j9cpMpIkY&amp;dib_tag=se&amp;keywords=Einf%C3%BChrung+in+die+narrative+Organisationsberatung&amp;qid=1765265986&amp;sr=8-1">Zum Buch</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Coaching-Falle&nbsp;</h3>



<p><em>Svenja Hofert&nbsp;</em><br>Svenja Hofert schreibt: Irgendwann habe ich begonnen, mich für den Begriff „Coach“ zu schämen. So geht es mir selbst und ich kenne diese Aussage auch von einigen Kolleginnen und Kundinnen in meiner Profilberatung; reifen, zur Selbstreflexion fähigen Menschen, die andere wirksam bei ihren Anliegen begleiten. Da der Begriff Coach nicht geschützt ist, gibt es leider inzwischen viel zu viele selbst ernannte Coaches im Markt. Viele davon arbeiten mit manipulativen Methoden, erklären ihren Klientinnen<em>, </em>was sie zu denken, zu fühlen und zu heilen haben. All das, ohne in eine echte Beziehung&nbsp;zu ihren Klientinnen zu treten. Dabei zählen die Persönlichkeit des Coaches und dessen Fähigkeit, eine tragfähige, vertrauensvolle Beziehung aufzubauen, nachgewiesenermaßen zu den wichtigsten Wirkfaktoren im Coaching. Svenja Hofert beschreibt die Phänomene sehr fundiert, ohne zu verleugnen, dass auch seriöses Coaching Nebenwirkungen haben kann, über die sich Coach und&nbsp;Coachee&nbsp;im Klaren sein sollten. Absolute Lese-Empfehlung!&nbsp;<br><a href="https://www.amazon.de/Die-Coaching-Falle-Coaching-Boom-Wirtschaft-Checklisten/dp/3689510635/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=3OXOJ589VKHTH&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.p6kAw2NP_mMbjUxSF6eLfeF9gKoycopzTUCtHk-udTkRv2NnPZWjbnWwcluDjo1AOGhNQQF2DKB6n85D_PKZ03f0JejA0BfNvgqOcS4oyoiGi3Wz3zh3YIK4ZS8hW_r9JOdtUyqrhtQEhmG4MUmnyRw5vwwt8TsjMOlkusApdlTl2rWoFpR3FvYH72--h7rDJM7G9I6mk0zV78d5A_skpEeR22ySDNaNri6CZ5nj104.Q5u8ny6GISxX5K975ZYmOEq06ZNFVJ0cLCM1WFCmEM0&amp;dib_tag=se&amp;keywords=Die+Coaching-Falle&amp;qid=1765266071&amp;sprefix=die+coaching-falle%2Caps%2C1004&amp;sr=8-1">Zum Buch</a>&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unverfügbarkeit&nbsp;</h3>



<p><em>Hartmut Rosa&nbsp;</em><br>Der erste Schnee im Winter,&nbsp;unverfügbar&nbsp;und zugleich für viele berührend, bezaubernd. Der Soziologe Hartmut Rosa beschreibt, wie sehr das Streben des (modernen) Menschen, das Leben planbar, die Welt verfügbar zu machen, echte Erfahrung, Berührung und Resonanz behindert. Denn diese entstehen – wie&nbsp;Rosa&nbsp;anschaulich darlegt – aus der Begegnung mit dem&nbsp;Unverfügbaren.&nbsp;Die Annahme, dass wir Resonanz erfahren, bekämen wir die Welt nur endlich in den „Griff“, erweist sich folglich als ein Trugschluss. Lassen wir hingegen wieder mehr&nbsp;Unverfügbarkeit&nbsp;zu, wächst die Chance, die Resonanz zu erleben, nach der wir uns sehnen. Eine Aufforderung, der es – wie ich finde – lohnt zu folgen.&nbsp;<br><a href="https://www.amazon.de/Unverf%C3%BCgbarkeit-suhrkamp-taschenbuch-Hartmut-Rosa/dp/3518471007/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=19HER9M0B6WUO&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.CQQPqtaHTBJSOH0ezDu-5IKtBJLxkg_1JF-jJxXHKTGo0wgu9w9NY8rVaNTAh4YdTU-AjdG-y1uxzB0VHspZVX1jfW_th8CVidbWrDyz0rg2xuLBLhs6eO67JfKweNMLFUZXf5OB9CktD-FchF3bmjFL5O0B254O4UgpqBbzAbNDJub4yYauG-eROskEE0eu-9m7MnrFAbZhtYeYgWuuuBIzDdHwb_q2PiMCUM3MUvw.vqOE9KsviLJ1gGdl4U7a1UB0D-bSp4RbaA9W0BVrQxY&amp;dib_tag=se&amp;keywords=Unverf%C3%BCgbarkeit&amp;qid=1765266181&amp;sprefix=unverf%C3%BCgbarkeit%2Caps%2C111&amp;sr=8-1">Zum Buch</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Sinn erfüllt&nbsp;</h3>



<p>Katharina&nbsp;Ceming&nbsp;<br>Ich habe die promovierte Theologin und Philosophin Katharina&nbsp;Ceming&nbsp;vor über 10 Jahren kennengelernt. Seit unserer ersten Begegnung beeindruckt mich ihr umfassendes, fundiertes Wissen, das sie stets ausgesprochen alltagstauglich zu vermitteln weiß. In „Sinn erfüllt“ beleuchtet sie die Aspekte, die in der psychologischen&nbsp;Sinnforschung&nbsp;und in der philosophischen Tradition als wesentliche Bausteine eines&nbsp;sinnerfüllten&nbsp;Lebens gesehen werden. Dabei geht sie in vier großen Kapiteln der Frage nach, was Sinn überhaupt ist, warum es sinnvoll ist, sich nicht nur um die eigenen Bedürfnisse zu kümmern, warum es sinnvoll ist, zu wissen, wer wir sind und welche Haltungen uns guttun und warum es sinnvoll ist, Freundschaft mit der Welt zu schließen. Für mich eine ausgesprochen wohltuende und ermutigende Lektüre.&nbsp;<br><a href="https://www.amazon.de/Sinn-erf%C3%BCllt-Katharina-Ceming/dp/3736504225/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=DZCRY0VROKP2&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.4ay9h9YlmSWLsavyXt_jhO4Xh0S644A4R3MITpdcZeshi4DUGuYoc1qZWIX8V5RdEA2j3_YBUgHZFQdcSkiJ_AR0fGj-kfM97klcwtY_Y-Q74Z4Xiqx3xJquUz1fYpW6M7O16UmtkMRjx61_9fO-ZB5FsU04XyyZR9va4EvcpX4O3YkeM-mGSvhQCttnjTs_6lGv0lF8L0QLumMcN9vBbl7vMJP1PSTgOqu7-FJNbWI.QfpRwGjBpTfpzTlfUNNCAS7VTk59ipyJ3QJkQ5jyt7I&amp;dib_tag=se&amp;keywords=Sinn+erf%C3%BCllt&amp;qid=1765266287&amp;sprefix=sinn+erf%C3%BCllt%2Caps%2C455&amp;sr=8-1">Zum Buch</a><br>&nbsp;<br>&nbsp;</p>



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